Bald beginnt die diesjährige Brutzeit und die Gartenvögel sind schon auf der Suche nach geeigneten Nistmöglichkeiten. 

Um die Vögel dabei zu unterstützen, haben wir tolle Aktionen, damit auch Sie ihnen helfen können.

Bis zum 27.02.2022 entfallen bei Bestellung eines oder mehrerer Nistkästen die Versandkosten! Geben Sie dazu den Rabattcode NKW2022 im Warenkorb ein.

Darüber hinaus sind drei ausgewählte Nistkästen noch einmal extra reduziert:

 

 

Einen geeigneten Nistkasten finden

Wer einen Nistkasten aufhängt, möchte sich im Frühjahr auch über den Bruterfolg freuen. Damit eine angebotenen Nisthilfe Bewohner findet, kann es hilfreich sein, die Vögel im Garten zu beobachten, um diesen einen entsprechend passenden Kasten bereitzustellen. Denn mitunter gibt es hier deutliche lokale und regionale Unterschiede.

In der folgenden Grafik sehen Sie auf einen Blick, welche Öffnung für welche Art geeignet ist. 

Welches Material bietet sich an?

Im NABU-Shop haben Sie die Auswahl an verschiedenen hochwertigen Nistkästen mit unterschiedlichem Design und Material, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Arten angepasst sind.

Nistkästen aus Holz 

Sowohl für Einsteiger, als auch Profis sind Nistkästen aus Holz hervorragend geeignet. Sie sind relativ leicht und schnell angebracht. Ausnahmslos alle Nistkästen werden ausschließlich mit FSC-zertifiziertem Holz produziert, wodurch wir eine umweltgerechte, sozialverträgliche  und wirtschaftlich tragfähige Waldbewirtschaftung unterstützen. 

Nistkästen aus Holzbeton

Bei Holzbeton handelt es sich um eine Mischung aus Holzfasern und Beton, wodurch sich das Material ausgezeichnet für Nistkästen eignet. Diese sind besonders atmungsaktiv und wirken isolierend, so dass Temperaturschwankungen im Innenraum gepuffert werden. Darüber hinaus sind die Nistkästen witterungsbeständig und sind über viele Jahre einsetzbar. Der Holzanteil ist selbstverständlich aus FSC-zertifizierten Grundstoffen hergestellt.

Nistkästen richtig aufhängen

Nachdem Sie sich für einen oder mehrere Nistkästen entschieden haben, muss natürlich ein geeigneter Platz auf dem Balkon oder im Garten gefunden werden. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten:

  • Der Nistkasten muss frei anfliegbar sein (Ausnahme halboffene Varianten) und sollte an einem ruhigen Ort hängen
  • Die Einflugöffnung zeigt in die Himmelsrichtung Osten oder Südosten
  • Der Kasten sollte in mindestens 2 Meter Höhe aufgehängt werden

Halboffene Varianten für Rotkehlchen oder Amsel können etwas versteckt in Hecke oder Gebüsch befestigt werden.

Einige Brutvögel wie Meisen sind sehr territorial, deshalb sollten Nistkästen, die sich an eine Art richten (z.B.  32 mm für Kohlmeisen) mindestens 10 Meter Abstand aufgehängt werden. Sperlinge oder Mehlschwalben hingegen brüten gern in Kolonien - hier können mehrere Nisthilfen nebeneinander hängen.

Weitere Tipps zum aufhängen von Nistkästen erhalten Sie in diesem Video.

Nistkästen nach der Brutsaison reinigen

Wenn der letzte Vogelnachwuchs im Spätsommer das Nest verlassen hat, ist es ratsam den Nistkasten zu reinigen. Entfernen Sie dazu das alte Nistmaterial, in dem sich oftmals Parasiten befinden, die die Brut der nächsten Saison beeinträchtigen können. Spezielle Reinigungsmittel sind nicht notwendig, es reicht eine Bürste und eventuell klares Wasser.

Kontrollieren Sie vor dem Öffnen, ob sich nicht doch schon jemand ein Winterquartier gesucht hat. Denn in diesen Fällen sollten Sie von der Reinigung absehen.

Alle unseren Nistkästen lassen sich leicht öffnen, was die Reinigung besonders vereinfacht.